Mi.
23.12.26
15:00
-
19:00
Schrannenplatz
Der Neuburger Weihnachtsmarkt am Schrannenplatz ist der bunte und erlebnisreiche Begleiter durch den Advent. Die Besucher dürfen sich auf allerlei Buden mit Glühwein, Herzhaftem, Lebkuchen, Südtiroler Schnitzkunst und weiteren Handarbeiten freuen. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm auf der Marktbühne bietet für Jedermann etwas, vom Puppentheater bis hin zu unterschiedlichen musikalischen Darbietungen. Dazu lockt eine sehenswerte Ausstellung in das Oberschoss der Markthalle und bei der traditionellen Sozialverlosung winken tolle Preise. Ein echter Hingucker wird sicher auch wieder die zentrale Weihnachts-Pyramide sein.
Imbiss-Stände täglich ab 12 Uhr geöffnet!
Sa.
26.12.26
14:00
-
15:30
Treffpunkt Tourist-Information
Was macht den Reiz der Adventszeit aus? Wie wurde sie früher erlebt – und welche Bräuche sind bis heute lebendig geblieben?
Diese Adventsführung lädt dazu ein, Zeugnisse und Zeichen der Weihnachtszeit neu zu entdecken – vieles davon hatte für die Menschen früher einen ganz anderen Stellenwert als für uns im 21. Jahrhundert. So fand der Christbaum erst spät seinen Weg in die Stuben, der Adventskranz hat eine überraschende Entstehungsgeschichte, und die Krippe erzählt seit Jahrhunderten immer wieder neu von der Heiligen Nacht. Auch der Christkindlmarkt, heute ein Ort der Begegnung und Vorfreude, entstand ursprünglich aus ganz praktischen Bedürfnissen der Menschen. Auf die Thomasnacht am 21. Dezember, die in der Volkskunde als Los- und Rauhnacht gilt und die längste Nacht des Jahres ist wird auch eingegangen.
Am Ende der Führung besuchen wir die Provinzialbibliothek und erfahren etwas über die sogenannte „Königin der Bibeln“ – die Ottheinrichbibel.
Keine Anmeldung erforderlich!
Dauer
ca. 1,5 Stunden
Individuelle Buchung
Diese Führung kann auch als privater Termin für die eigene Gruppe gebucht werden. Preise und Konditionen dazu finden Sie hier.
So.
27.12.26
17:45
Kirche in Waidhofen
Veranstalter:
Gästeführer Neuburg- Schrobenhausen e. V.
Unternehmen Sie eine Wanderung an den Ort eines bis heute nicht aufgeklärten Mehrfachmordes, nach Hinterkaifeck.
Beginn der Führung ist in Waidhofen vor der Kirche. Es folgt ein Fußmarsch durchs Paartal über Feld und Wald zum Ort des Geschehens. Unterwegs erfahren Sie viel über den unaufgeklärten Mord an sechs Menschen in der Nacht vom 31. März auf den 1. April 1922.
Nach Absprache können auch individuelle Termine ab 10 Personen gebucht werden.
Gästeführer Neuburg- Schrobenhausen e. V.
Unternehmen Sie eine Wanderung an den Ort eines bis heute nicht aufgeklärten Mehrfachmordes, nach Hinterkaifeck.
Beginn der Führung ist in Waidhofen vor der Kirche. Es folgt ein Fußmarsch durchs Paartal über Feld und Wald zum Ort des Geschehens. Unterwegs erfahren Sie viel über den unaufgeklärten Mord an sechs Menschen in der Nacht vom 31. März auf den 1. April 1922.
Nach Absprache können auch individuelle Termine ab 10 Personen gebucht werden.
Mo.
28.12.26
17:45
Kirche in Waidhofen
Veranstalter:
Gästeführer Neuburg- Schrobenhausen e. V.
Unternehmen Sie eine Wanderung an den Ort eines bis heute nicht aufgeklärten Mehrfachmordes, nach Hinterkaifeck.
Beginn der Führung ist in Waidhofen vor der Kirche. Es folgt ein Fußmarsch durchs Paartal über Feld und Wald zum Ort des Geschehens. Unterwegs erfahren Sie viel über den unaufgeklärten Mord an sechs Menschen in der Nacht vom 31. März auf den 1. April 1922.
Nach Absprache können auch individuelle Termine ab 10 Personen gebucht werden.
Gästeführer Neuburg- Schrobenhausen e. V.
Unternehmen Sie eine Wanderung an den Ort eines bis heute nicht aufgeklärten Mehrfachmordes, nach Hinterkaifeck.
Beginn der Führung ist in Waidhofen vor der Kirche. Es folgt ein Fußmarsch durchs Paartal über Feld und Wald zum Ort des Geschehens. Unterwegs erfahren Sie viel über den unaufgeklärten Mord an sechs Menschen in der Nacht vom 31. März auf den 1. April 1922.
Nach Absprache können auch individuelle Termine ab 10 Personen gebucht werden.
Mi.
30.12.26
06:30
-
12:30
Schrannenplatz
Jeden Mittwoch und Samstag lädt der traditionelle Markt auf dem Schrannenplatz dazu ein, sich mit allerlei Lebensmitteln aus heimischer Herstellung einzudecken. Besonderer Wert wird auf Regionalität und Vielfältigkeit gelegt. Fällt ein Markttag auf einen Feiertag, findet der Markt am vorhergehenden Werktag statt.
Lassen Sie sich vom breiten Angebot an Fleisch, Fisch, Eiern und Käse bis hin zu Blumen, Honig und natürlich Obst und Gemüse überzeugen. Auch regionale Besonderheiten wie Kartoffeln aus dem Donaumoos oder Spargel aus dem benachbarten Schrobenhausen dürfen nicht fehlen.
Besuchen Sie den Neuburger Wochenmarkt und machen Sie sich selbst ein Bild von der Frische, der Vielfalt und der Qualität des reichhaltigen Angebots!
Di.
12.01.27
20:00
Stadttheater
Premiere: 29. November 2015 in Cannes, Festival International de Danse
Choreographie: Hervé Koubi
Choreographische Assistenz: Guillaume Gabriel und Carl Portal
Musik: Richard Wagner, Wolfgang Amadeus Mozart, Gabriel Fauré, Algerische Volksmusik
Musikdirektor: Maxime Bodson
Beleuchtung und Licht: Lionel Buzonie
Kostüme und Ausstattung: Guillaume Gabriel, Claudine G- Delattre und Esteban Cedres
„This is a story about a path, it's always about a path....“ (Hervé Koubi)
Fünf Jahre Leben zwischen Frankreich und Algerien inspirierten Hervé Koubi mit seinen Tänzern zu einer Zeitreise zu den vergangenen Kulturen der sogenannten barbarischen Völker rund um das Mittelmeer. Er entdeckt, dass die verschiedenen Kulturen bis in die Gegenwart hinein in uns weiterleben und dass sie die heutigen orientalischen und westlichen Mittelmeerländer stärker verbinden als trennen. Im Lichte der gemeinsamen Geschichte streckt er die Hand nach den gar nicht so fremden Nachbarn aus und glaubt an eine universale Kultur und eine gemeinsame Zukunft.
Wir beginnen bewußt zu ahnen, daß Erinnerungen und Spuren längst vergangener Generationen in uns fortleben. Partnerschaften: Die Companie Hervé Koubi wird unterstützt von der Region Limousin, dem Departement Correze, der Stadt Brive, dem französischen Kultusministerium, der Region PACA, der Stadt Cannes, dem Departement Alpes Maritimes und dem Institut Francaise für einige der internationalen Tourneen. Koproduktion: Ballet der Opéra National Du Rhin-Centre National Chorégraphique/ Centre Choégraphique National de Creteil et du Val de Marne-CIE Kafig/Palais des Congrès de Loudéac/ Centre Culturel de Vitré/ Ballet Preljocaj-Centre Chorégraphique National d'Aix en Provence/ Ballet Biarritz-Theirry Malandain-Centre Chorégraphique National
Wir beginnen bewußt zu ahnen, daß Erinnerungen und Spuren längst vergangener Generationen in uns fortleben. Partnerschaften: Die Companie Hervé Koubi wird unterstützt von der Region Limousin, dem Departement Correze, der Stadt Brive, dem französischen Kultusministerium, der Region PACA, der Stadt Cannes, dem Departement Alpes Maritimes und dem Institut Francaise für einige der internationalen Tourneen. Koproduktion: Ballet der Opéra National Du Rhin-Centre National Chorégraphique/ Centre Choégraphique National de Creteil et du Val de Marne-CIE Kafig/Palais des Congrès de Loudéac/ Centre Culturel de Vitré/ Ballet Preljocaj-Centre Chorégraphique National d'Aix en Provence/ Ballet Biarritz-Theirry Malandain-Centre Chorégraphique National
Mi.
13.01.27
20:00
Stadttheater
Premiere: 29. November 2015 in Cannes, Festival International de Danse
Choreographie: Hervé Koubi
Choreographische Assistenz: Guillaume Gabriel und Carl Portal
Musik: Richard Wagner, Wolfgang Amadeus Mozart, Gabriel Fauré, Algerische Volksmusik
Musikdirektor: Maxime Bodson
Beleuchtung und Licht: Lionel Buzonie
Kostüme und Ausstattung: Guillaume Gabriel, Claudine G- Delattre und Esteban Cedres
„This is a story about a path, it's always about a path....“ (Hervé Koubi)
Fünf Jahre Leben zwischen Frankreich und Algerien inspirierten Hervé Koubi mit seinen Tänzern zu einer Zeitreise zu den vergangenen Kulturen der sogenannten barbarischen Völker rund um das Mittelmeer. Er entdeckt, dass die verschiedenen Kulturen bis in die Gegenwart hinein in uns weiterleben und dass sie die heutigen orientalischen und westlichen Mittelmeerländer stärker verbinden als trennen. Im Lichte der gemeinsamen Geschichte streckt er die Hand nach den gar nicht so fremden Nachbarn aus und glaubt an eine universale Kultur und eine gemeinsame Zukunft.
Wir beginnen bewußt zu ahnen, daß Erinnerungen und Spuren längst vergangener Generationen in uns fortleben. Partnerschaften: Die Companie Hervé Koubi wird unterstützt von der Region Limousin, dem Departement Correze, der Stadt Brive, dem französischen Kultusministerium, der Region PACA, der Stadt Cannes, dem Departement Alpes Maritimes und dem Institut Francaise für einige der internationalen Tourneen. Koproduktion: Ballet der Opéra National Du Rhin-Centre National Chorégraphique/ Centre Choégraphique National de Creteil et du Val de Marne-CIE Kafig/Palais des Congrès de Loudéac/ Centre Culturel de Vitré/ Ballet Preljocaj-Centre Chorégraphique National d'Aix en Provence/ Ballet Biarritz-Theirry Malandain-Centre Chorégraphique National
Wir beginnen bewußt zu ahnen, daß Erinnerungen und Spuren längst vergangener Generationen in uns fortleben. Partnerschaften: Die Companie Hervé Koubi wird unterstützt von der Region Limousin, dem Departement Correze, der Stadt Brive, dem französischen Kultusministerium, der Region PACA, der Stadt Cannes, dem Departement Alpes Maritimes und dem Institut Francaise für einige der internationalen Tourneen. Koproduktion: Ballet der Opéra National Du Rhin-Centre National Chorégraphique/ Centre Choégraphique National de Creteil et du Val de Marne-CIE Kafig/Palais des Congrès de Loudéac/ Centre Culturel de Vitré/ Ballet Preljocaj-Centre Chorégraphique National d'Aix en Provence/ Ballet Biarritz-Theirry Malandain-Centre Chorégraphique National
Mo.
18.01.27
20:00
Stadttheater
Wir freuen uns auf die große Neuinszenierung der Gräfin Mariza, Kálmáns musikalischem Feuerwerk in österreichisch-ungarischen Leuchtfarben!
Die Mariza ist eines der Traumwerke für jeden Operettenliebhaber, und mit der famosen Neuen Operette Wien dürfen wir auch ein absolutes Fest erwarten. Bereits mit der Csárdásfürstin und der Fledermaus haben Alexander M. Helmer und Laszlo Gyüker bewiesen, dass sie mit einem glänzenden Sängerensemble wunderbare Inszenierungen schaffen, die vor Schwung, Charme und grandiosem Spiel nur so sprühen. Die Bühne wird von Manfred Waba gestaltet, einem der renommiertesten Bühnenbildner Wiens, der u.a. bereits für die Seefestspiele Mörbisch, St. Margarethen und andere Großereignisse verantwortlich zeichnete. Eine ausgefeilte Lichtinszenierung und stilvolle Kostüme runden alles wunderschön ab. Die Sängerinnen und Sänger wählen wir über Vorsingen in Wien aus. Gerade macht unsere Stasi und Adele große Karriere, bleibt aber auch uns weiterhin verbunden. Wir stehen für höchstes Niveau, wofür auch unser musikalischer Leiter, Laszlo Gyüker mitverantwortlich ist. Er wird als Chefdirigent des Wiener Opernballorchesters weltweit bejubelt und verpflichtet selbstverständlich Spitzenmusiker für unser Orchester.
- - - - -
Die neue Operette Wien vereint wunderbare Kompetenzen aus dem Herzen Wiens, mit Künstlern, die an der Wiener Volksoper agieren, genauso wie mit dem so wichtigen Netzwerk zu den Absolventen der renommierten Wiener Ausbildungsinstitute für Operette.
Di.
19.01.27
20:00
Stadttheater
Wir freuen uns auf die große Neuinszenierung der Gräfin Mariza, Kálmáns musikalischem Feuerwerk in österreichisch-ungarischen Leuchtfarben!
Die Mariza ist eines der Traumwerke für jeden Operettenliebhaber, und mit der famosen Neuen Operette Wien dürfen wir auch ein absolutes Fest erwarten. Bereits mit der Csárdásfürstin und der Fledermaus haben Alexander M. Helmer und Laszlo Gyüker bewiesen, dass sie mit einem glänzenden Sängerensemble wunderbare Inszenierungen schaffen, die vor Schwung, Charme und grandiosem Spiel nur so sprühen. Die Bühne wird von Manfred Waba gestaltet, einem der renommiertesten Bühnenbildner Wiens, der u.a. bereits für die Seefestspiele Mörbisch, St. Margarethen und andere Großereignisse verantwortlich zeichnete. Eine ausgefeilte Lichtinszenierung und stilvolle Kostüme runden alles wunderschön ab. Die Sängerinnen und Sänger wählen wir über Vorsingen in Wien aus. Gerade macht unsere Stasi und Adele große Karriere, bleibt aber auch uns weiterhin verbunden. Wir stehen für höchstes Niveau, wofür auch unser musikalischer Leiter, Laszlo Gyüker mitverantwortlich ist. Er wird als Chefdirigent des Wiener Opernballorchesters weltweit bejubelt und verpflichtet selbstverständlich Spitzenmusiker für unser Orchester.
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Die neue Operette Wien vereint wunderbare Kompetenzen aus dem Herzen Wiens, mit Künstlern, die an der Wiener Volksoper agieren, genauso wie mit dem so wichtigen Netzwerk zu den Absolventen der renommierten Wiener Ausbildungsinstitute für Operette.
Mi.
03.02.27
20:00
Stadttheater
Die junge Ballett-Tänzerin Giulietta aus Berlin will eigentlich nur wissen, was an diesem Tanz so anders ist, und trifft dabei auf Damián. Er ist der Star eines Tango-Ensembles aus Buenos Aires. Sie verlieben sich ineinander, bis Damián plötzlich verschwindet. Giulietta begibt sich auf eine verzweifelte Suche, folgt ihm nach Buenos Aires. Dort beginnt für sie eine Odyssee durch die sichtbare und unsichtbare Tango-Welt, in der sich Damiáns rätselhafter Tanzstil als Ariadnefaden in ein gefährliches Labyrinth aus dunklen, lang gehüteten Geheimnissen argentinischer und deutscher Vergangenheit offenbart. Giuliettas Welt wird schwer erschüttert. Nichts bleibt so, wie es einmal zu sein schien. Aus dem strebsamen Ballettmädchen wird eine Künstlerin. Geboren aus Schmerz tanzt Giulietta das Solo ihres Lebens. Astor Piazzollas berühmte Komposition TRES MINUTOS CON LA REALIDAD gibt dieser Geschichte das musikalische Leitmotiv und den Titel! Ein Theaterabend, bei dem Schauspiel, Tango und Video aufs sinnlichste miteinander verschmelzen!
In der „Tango Argentino Szene“ gilt der Roman seit seiner Erscheinung als absoluter Kult. Dass er nun seinen Weg auf die Theaterbühne findet, sollte breiten Zuspruch finden und neues Publikum in die Häuser locken.
Do.
04.02.27
20:00
Stadttheater
Die junge Ballett-Tänzerin Giulietta aus Berlin will eigentlich nur wissen, was an diesem Tanz so anders ist, und trifft dabei auf Damián. Er ist der Star eines Tango-Ensembles aus Buenos Aires. Sie verlieben sich ineinander, bis Damián plötzlich verschwindet. Giulietta begibt sich auf eine verzweifelte Suche, folgt ihm nach Buenos Aires. Dort beginnt für sie eine Odyssee durch die sichtbare und unsichtbare Tango-Welt, in der sich Damiáns rätselhafter Tanzstil als Ariadnefaden in ein gefährliches Labyrinth aus dunklen, lang gehüteten Geheimnissen argentinischer und deutscher Vergangenheit offenbart. Giuliettas Welt wird schwer erschüttert. Nichts bleibt so, wie es einmal zu sein schien. Aus dem strebsamen Ballettmädchen wird eine Künstlerin. Geboren aus Schmerz tanzt Giulietta das Solo ihres Lebens. Astor Piazzollas berühmte Komposition TRES MINUTOS CON LA REALIDAD gibt dieser Geschichte das musikalische Leitmotiv und den Titel! Ein Theaterabend, bei dem Schauspiel, Tango und Video aufs sinnlichste miteinander verschmelzen!
In der „Tango Argentino Szene“ gilt der Roman seit seiner Erscheinung als absoluter Kult. Dass er nun seinen Weg auf die Theaterbühne findet, sollte breiten Zuspruch finden und neues Publikum in die Häuser locken.
Mi.
17.02.27
20:00
Stadttheater
Im Wohnzimmer von Felix und Trude Fürst – einem Ehepaar in den Mitt vierzigern – herrscht dicke Luft. Die beiden wären eigentlich bei ihrem bes ten Freund Benno zum Abendessen eingeladen, um Bennos neue und deut lich jüngere Errungenschaft Rosa kennenzulernen. Doch Felix beschließt sehr zum Unwillen von Trude, die Einladung zu boykottieren. Er will Benno zeigen, was er von dessen neuer Beziehung hält. Für seinen Plan hat er sich bereits mit den weiteren Gästen Neumerkel und Mengel telefonisch kurzgeschlossen. Das Fernbleiben bedeutet allerdings, dass Felix und Tru de den Abend alleine verbringen müssen. Die Zweisamkeit wird schnell zur Herausforderung. Aus den verzweifelten Versuchen, sich abzulenken, wird die Ehe der beiden immer mehr infrage gestellt. Unter den Teppich gekehrte Wünsche und Sehnsüchte werden aufgedeckt. Über Jahre hinweg aufrecht erhaltene Wahrheiten werden als Lügen entlarvt. Und auch der wahre Grund für Felix‘ Boykott kommt ans Tageslicht