Sa.
24.10.26
20:30
-
23:00
Die Drogerie – Live Club
"Ein Sound wie aufgerissene Erde – und mittendrin: ein Herz.
Stonebourne aus Nürnberg sind mit ihrem aktuellen Album Play this Record Backwards unterwegs und machen Halt iin der Drogerie. Der Titel ist mehr als ein Gag – er ist Einladung: genau hinhören, sich fallen lassen, zwischen den Tönen etwas entdecken. Ihr "Über‑grunge" ist roh und wuchtig, aber nie beliebig. Die Songs schieben, schleppen, schwingen – mit einer Mischung aus melancholischem Grunge und melodischer Härte, die sich nicht festlegen lässt. Stonebourne bleiben dabei immer bei sich: ehrlich, direkt, kantig. Kein kalkulierter Effekt, sondern Musik, die sich traut, unbequem zu sein.
Auf der Bühne entfaltet sich das voll: ein intensiver Soundkörper, der atmet, drückt und nachwirkt. Wer da unten steht, spürt, dass es hier um mehr geht als nur Lärm." Harter Rock aus Nürnberg – auch ihre eigene Kompositionen – gehen ins Ohr – in den Kopf – ins Herz Einlass ab 19.30 Uhr
Stonebourne aus Nürnberg sind mit ihrem aktuellen Album Play this Record Backwards unterwegs und machen Halt iin der Drogerie. Der Titel ist mehr als ein Gag – er ist Einladung: genau hinhören, sich fallen lassen, zwischen den Tönen etwas entdecken. Ihr "Über‑grunge" ist roh und wuchtig, aber nie beliebig. Die Songs schieben, schleppen, schwingen – mit einer Mischung aus melancholischem Grunge und melodischer Härte, die sich nicht festlegen lässt. Stonebourne bleiben dabei immer bei sich: ehrlich, direkt, kantig. Kein kalkulierter Effekt, sondern Musik, die sich traut, unbequem zu sein.
Auf der Bühne entfaltet sich das voll: ein intensiver Soundkörper, der atmet, drückt und nachwirkt. Wer da unten steht, spürt, dass es hier um mehr geht als nur Lärm." Harter Rock aus Nürnberg – auch ihre eigene Kompositionen – gehen ins Ohr – in den Kopf – ins Herz Einlass ab 19.30 Uhr
So.
25.10.26
17:00
-
19:00
Das Münster Heilig Kreuz in Bergen
Auf dem Programm stehen das "Magnificat" von A. Vivaldi, das "Flöten-Konzert" in G-Dur von G. B. Pergolesi und die "Messa di Gloria" von G. Puccini.
Die musikalische Gesamtleitung liegt in den Händen von Martin Göbel.
Es singt der Neuburger Liederkranz, es musiziert das Kammerorchester Dieter Sauer.
Als Solisten sind zu hören: Benedikt Heggemann (Tenor), Daniel Sauer (Bariton), Nicola Göbel (Querflöte), Susanne Breu und Katrin Mitko (Sopran).
Karten für dieses Konzert gibt es unter www.neuburger-liederkranz.de, bei Ringfoto Spieß und an der Abenkasse
Foto: Albert Basel
So.
25.10.26
17:45
Kirche in Waidhofen
Veranstalter:
Gästeführer Neuburg- Schrobenhausen e. V.
Unternehmen Sie eine Wanderung an den Ort eines bis heute nicht aufgeklärten Mehrfachmordes, nach Hinterkaifeck.
Beginn der Führung ist in Waidhofen vor der Kirche. Es folgt ein Fußmarsch durchs Paartal über Feld und Wald zum Ort des Geschehens. Unterwegs erfahren Sie viel über den unaufgeklärten Mord an sechs Menschen in der Nacht vom 31. März auf den 1. April 1922.
Nach Absprache können auch individuelle Termine ab 10 Personen gebucht werden.
Gästeführer Neuburg- Schrobenhausen e. V.
Unternehmen Sie eine Wanderung an den Ort eines bis heute nicht aufgeklärten Mehrfachmordes, nach Hinterkaifeck.
Beginn der Führung ist in Waidhofen vor der Kirche. Es folgt ein Fußmarsch durchs Paartal über Feld und Wald zum Ort des Geschehens. Unterwegs erfahren Sie viel über den unaufgeklärten Mord an sechs Menschen in der Nacht vom 31. März auf den 1. April 1922.
Nach Absprache können auch individuelle Termine ab 10 Personen gebucht werden.
Mo.
26.10.26
15:00
-
16:30
Stadtbücherei im Bücherturm
Ist es nicht wunderschön, bei einer Tasse Kaffee oder Tee einer schönen Stimme zu lauschen und sich vorlesen zu lassen? Genau das bietet der neue Lese- und Lauschnachmittag! Stefanie Martin, Leiterin der Stadtbücherei Neuburg, wählt passend zu einem Thema literarische Stücke aus. Sie hören live vorgetragene Texte, Gedichte oder Auszüge aus Romanen, Krimis und Sachbüchern, während Sie sich mit einem Getränk erfrischen können.
Kommen Sie vorbei und genießen Sie in entspannter Atmosphäre Leckerbissen aus der Literatur! Der Lese- und Lauschnachmittag findet jeweils am letzten Montag des Monats statt. Gebührenfrei.
Anmeldung beim Bücherturm (08431 559831) bis spätestens am Mittwoch vor dem Termin erwünscht, da die Plätze begrenzt sind! Die Teilnahme ist kostenfrei.
Di.
27.10.26
12:45
Liebe Wanderfreunde,
unter Senioren versteht der Seniorenbeirat Leute ab 60 Jahren. Wenn jemand ein paar Jahre jünger ist, wäre das kein Grund, nicht mitwandern zu dürfen. Wer nicht so gut zu Fuß ist, dem seien bei jeder Wanderung Wanderstöcke empfohlen. (Regen-) Kleidung und (Wander-)Schuh je nach Wetterlage verstehen sich von selbst. Bei den meisten Wanderungen sind auch Land-kreisbürger dabei, die nicht in Neuburg wohnen. Sie sind herzlich dazu eingeladen. Hin und wieder stoßen auch Wanderer zu uns, die aus Nachbar-landkreisen stammen. Die reine Gehzeit beträgt durchschnittlich 2 ½ bis max. 3 Stunden. Mit Pausen kommen ca. vier Stunden zusammen. Das Tempo wird jeweils den Fähigkeiten der Wandergruppe angepasst.
Rundwanderung zur Schutterquelle über Aicha und Hard zurück nach Wellheim
Einkehrmöglichkeit in Hard.
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften um 12:45 Uhr in Neuburg an der Schlösslwiese oder um ca. 13:15 Uhr in in Wellheim beim Netto-Markt.
Leitung: Lothar Klingenberg
Für Rückfragen stehen wir telefonisch zur Verfügung 0176 56533600
Di.
27.10.26
15:00
Göbel - Bäckerei & Kaffeehaus
Stammtisch für pflegende Angehörige vom VdK Ortsverband Neuburg
Teilnehmen können sowohl Angehörige, wie auch zu pflegende Personen selbst oder Personen, die sich für die Thematik interessieren.
Auskünfte zu rechtlichen Fragen werden nicht erteilt.
Bei Rückfragen können Sie sich an den VdK Ortsverband Neuburg (Telefon: 0175 3860210) wenden.
Di.
27.10.26
20:00
Stadttheater
Ninotschka, eine linientreue Kommunistin, wird im Mai 1934 als “Sonderbeauftragte zur Rückführung russischen Eigentums aus dem Ausland” nach Paris abkommandiert.
Sie hat an der Stadt an der Seine, die zwischen den beiden Weltkriegen als “Hauptstadt der russischen Diaspora” galt, eine heikle Mission zu erfüllen. Wertvolle Bilder aus dem Besitz der enteigneten Großfürstin Tatjana müssen unverzüglich nach Moskau zurückgeführt werden. Und die drei abtrünnigen Kommissäre, die dem kapitalistischen Luxus erlegen sind und im Champagner schwimmen, müssen von der strengen Kontrolleurin mit aller Härte zur Raison gebracht werden. Doch die Stadt heißt Paris, Ninotschka ist eine Frau und es kommt, wie es kommen muss. Die Liebe des charmanten Barons Leon Dagoult setzt alle Parteistrategien der strammen “Genossin” außer Kraft und verwandelt sie von der linientreuen Parteisoldatin zu einer Frau, die den verrücktesten Hut von Paris kauft...
Das Stück entfaltet seine Kraft in seinem unverblümten polit-satirischen Unterton, es ist auch eine Kritik auf totalitäre Systeme, die Lengyel mit klugen Pointen, slapstickhafter Situationskomik a la Marx-Brothers, feinfühligem Humor und liebenswerten Charakteren klar formuliert. Keiner der Figuren gelingt es, die Linientreue zu ihrem jeweiligen System - Kommunismus oder Kapitalismus zu bewahren, egal wie sehr sie sich aus Angst vor Bespitzelung, Straflager oder Existenznot darum bemühen. Ihre Menschlichkeit macht ihnen immer einen Strich durch die Rechnung.
Mi.
28.10.26
06:30
-
12:30
Schrannenplatz
Jeden Mittwoch und Samstag lädt der traditionelle Markt auf dem Schrannenplatz dazu ein, sich mit allerlei Lebensmitteln aus heimischer Herstellung einzudecken. Besonderer Wert wird auf Regionalität und Vielfältigkeit gelegt. Fällt ein Markttag auf einen Feiertag, findet der Markt am vorhergehenden Werktag statt.
Lassen Sie sich vom breiten Angebot an Fleisch, Fisch, Eiern und Käse bis hin zu Blumen, Honig und natürlich Obst und Gemüse überzeugen. Auch regionale Besonderheiten wie Kartoffeln aus dem Donaumoos oder Spargel aus dem benachbarten Schrobenhausen dürfen nicht fehlen.
Besuchen Sie den Neuburger Wochenmarkt und machen Sie sich selbst ein Bild von der Frische, der Vielfalt und der Qualität des reichhaltigen Angebots!
Mi.
28.10.26
14:30
-
15:15
Treffpunkt Provinzialbibliothek
Jeder Besucher ist fasziniert vom ersten Anblick des historischen Saals der staatlichen Bibliothek. Kein Wunder, befindet sich darin doch eine zweigeschossige Emporenbibliothek aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, kunstvoll gefertigt von Augsburger Meistern für das Zisterzienserkloster Kaisheim bei Donauwörth. Neuburger Schreiner passten das reich verzierte Schrankwerk, das im Zuge der Säkularisation nach Neuburg kam, in den kleinen Bibliotheksraum ein. Ergänzt durch die prächtige Stuckdecke des ehemaligen Oratoriums bietet sich ein wahrer Augenschmaus, der nicht nur Geschichtsinteressierte und Bücherliebhaber beeindruckt.
Die Provinzialbibliothek ist nur im Rahmen einer Führung zu besichtigen.
Keine Anmeldung erforderlich!
Dauer
30 bis 45 Minuten
Zeitraum
jeden Mittwoch um 14:30 Uhr (außer feiertags)
Bezahlung
Bar vor Ort bei den Stadtführer/innen
Individuelle Buchung
Diese Führung kann auch als privater Termin für die eigene Gruppe gebucht werden. Preise und Konditionen dazu finden Sie hier.
Mi.
28.10.26
14:30
-
18:00
Cafeteria im BRK Seniorenzentrum
Von 14:30 Uhr bis 18:00 Uhr spielen wir gemeinsam Schafkopf, Rommé oder Canasta in der Cafeteria im BRK Seniorenzentrum.
Leitung: Hubert Hammerer
Mi.
28.10.26
20:00
Stadttheater
Ninotschka, eine linientreue Kommunistin, wird im Mai 1934 als “Sonderbeauftragte zur Rückführung russischen Eigentums aus dem Ausland” nach Paris abkommandiert.
Sie hat an der Stadt an der Seine, die zwischen den beiden Weltkriegen als “Hauptstadt der russischen Diaspora” galt, eine heikle Mission zu erfüllen. Wertvolle Bilder aus dem Besitz der enteigneten Großfürstin Tatjana müssen unverzüglich nach Moskau zurückgeführt werden. Und die drei abtrünnigen Kommissäre, die dem kapitalistischen Luxus erlegen sind und im Champagner schwimmen, müssen von der strengen Kontrolleurin mit aller Härte zur Raison gebracht werden. Doch die Stadt heißt Paris, Ninotschka ist eine Frau und es kommt, wie es kommen muss. Die Liebe des charmanten Barons Leon Dagoult setzt alle Parteistrategien der strammen “Genossin” außer Kraft und verwandelt sie von der linientreuen Parteisoldatin zu einer Frau, die den verrücktesten Hut von Paris kauft...
Das Stück entfaltet seine Kraft in seinem unverblümten polit-satirischen Unterton, es ist auch eine Kritik auf totalitäre Systeme, die Lengyel mit klugen Pointen, slapstickhafter Situationskomik a la Marx-Brothers, feinfühligem Humor und liebenswerten Charakteren klar formuliert. Keiner der Figuren gelingt es, die Linientreue zu ihrem jeweiligen System - Kommunismus oder Kapitalismus zu bewahren, egal wie sehr sie sich aus Angst vor Bespitzelung, Straflager oder Existenznot darum bemühen. Ihre Menschlichkeit macht ihnen immer einen Strich durch die Rechnung.
Do.
29.10.26
20:00
Stadttheater
Philippe Loli gehört zu den vielseitigsten Gitarristen seiner Generation. Als Solist und Mitglied des renommierten Aighetta-Quartetts aus Monaco konzertierte er weltweit und prägte mit über 20 CD-Einspielungen ein außergewöhnlich breites Repertoire – von Solowerken und Kammermusik bis hin zu großen Orchesterproduktionen. Zu seinen Referenzaufnahmen zählt unter anderem die Weltpremiere der „24 Caprichos de Goya“ von Mario Castelnuovo-Tedesco. Seine künstlerische Handschrift reicht weit über die klassische Gitarrentradition hinaus: Loli bewegt sich souverän zwischen klassischer Musik, Latino Jazz, Chanson, Gypsy-Stilen und Filmmusik. Als Komponist und Solist brachte er eigene Werke wie das „Concerto Azzurro“ für Gitarre und Streichorchester sowie das „Four Winds Concerto“ zur Aufführung – unter anderem mit Solisten der Mailänder Scala. Internationales Renommee erlangte Philippe Loli auch durch seine Zusammenarbeit mit John McLaughlin. Nach der gemeinsamen Einspielung „Time Remembered“ wirkte er an Produktionen wie „The Promise“ mit – gemeinsam mit Künstlern wie Paco de Lucia, Al di Meola, Sting, Jeff Beck und Michael Brecker. Heute ist Philippe Loli Professor am Conservatoire de Musique in Monaco, jenem Haus, an dem er selbst bei Pier Domenico Americo, einem Schüler von Andrés Segovia, studierte. Seine Konzerte verbinden technische Brillanz mit erzählerischer Tiefe und einer spürbaren Offenheit für musikalische Kulturen – ein Gitarrenerlebnis jenseits fester Schubladen