Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden in Deutschland und schränken die Lebensqualität vieler Menschen erheblich ein. Das AMEOS Klinikum St. Elisabeth Neuburg reagiert auf diese wachsende medizinische Herausforderung und stärkt seine Expertise in der Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen.
Zum 1. April 2025 erhält die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie unter Leitung von Chefarzt Dr. Markus Ring Verstärkung durch zwei erfahrene Fachärzte: Dr. Robert Morrison übernimmt die Sektionsleitung der Wirbelsäulenchirurgie, Frederick Scheuer wird als Oberarzt mit Schwerpunkt in der Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie tätig. Beide bringen langjährige Erfahrung in der konservativen und operativen Versorgung von Wirbelsäulenerkrankungen mit und haben bereits erfolgreich zusammengearbeitet.
Mit dem erweiterten Spezialistenteam baut das Klinikum sein Leistungsspektrum in der Wirbelsäulenchirurgie deutlich aus. Das Angebot umfasst nun auch minimalinvasive und offene Operationen bei akuten und degenerativen Erkrankungen – darunter Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen, komplexe Rekonstruktionen, Wirbelkörperfrakturen und Tumorerkrankungen.
Bereits heute bietet die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie ein breites Behandlungsspektrum bei Gelenkverschleiß – unter anderem im zertifizierten EndoProthetikZentrum – sowie eine umfassende Versorgung nach Unfallverletzungen, von Prellungen bis zu komplexen Gelenk- und Sehnenverletzungen. In Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin wird zudem die spezialisierte Betreuung junger Patientinnen und Patienten sichergestellt.
Mit dem personellen und fachlichen Ausbau unterstreicht das AMEOS Klinikum St. Elisabeth Neuburg seinen Anspruch auf medizinische Exzellenz und bietet eine noch individuellere Versorgung auf höchstem Niveau.